Nach 25 Flügen, 61'000 km im Flugzeug, 26'000 km im Auto, 11'200 km im Campervan, 160 h im Bus und 18 Tage auf dem Schiff; nach 328 Nächten, davon 75 im Zelt, 116 im Hotel, 17 auf dem Schiff, 2 im Buschbett, 80 im Campervan und eine im Schlafsaal sind wir gut zuhause angekommen. Total haben wir 17'475 Fotos geschossen und davon 1831 in unseren Fotobüchern festgehalten.

 

Danksagung

Wir danken unseren Eltern für ihre Unterstützung, die unzähligen Telefonate, die aufmunternden Worte, die elektronische Post und die zuverlässige Erledigung der Bürokratie; Claudio & Mäsi für das Betreuen unserer Wohnung; Mischi & Michi mit Mio & Len und Karin & Oli mit Henry für die News aus der Heimat und die süssen Bilder der Kleinen; Oli O. für den juristischen Beistand, für die Hilfe bei der Reiseplanung und das Hüten von Lubo; Nadja & Kili, Corinne & Kusi, Robert, Dominik, Oli, Soraya, Isa, Nadja & Roman für die lustigen Telefonate; Chregi, Reto M., Armando, Koni, Nedi & Martin, Corinne M., Nadine, Sabrina, Isi, Reto C., Jan, Diana, Miguel, Vera & Beni, Kaja & André und Valentin für deren Mails; Nadja & Kili, Ruth & Kurt, Isa, Vera & Beni, Sime & Pascal für ihre Besuche; Isa fürs Navi; Nadine für die Serien, Filme und Hörbücher; Nadja fürs Nicht-Einstecken der Kopfhörer; Linda & Christian fürs Dasein im richtigen Moment; Beni Grütter für die seriöse Rundumbetreuung; Thomas Schray für unvergessliche Tauchgänge; Alexandra Heigl für wertvolle Tauchtipps; Jenny fürs „Diving Sucks“ T-Shirt; Jim für die blaue Helga; Ross fürs Bier; Steven Dungy fürs Upgrade; dem Zahnlosen für die Einführung ins texanische Englisch; der RDL-Immobilien AG nicht für das Kündigen unserer Wohnung, dafür Frau Auf der Maur von der Schlichtungsbehörde für die aufmunternden Worte.

Des Weiteren danken wir dem In Touch Resort in Koh Tao für 3 unvergessliche Wochen; McDonalds fürs Gratisinternet in Australien und für das 2.60 Franken teure BigMac Menu in Hongkong; Air Tahiti für das dreimalige Aufführen der Safety-Instruction während eines Fluges; dem WC-Papier für die saubere Arbeit; der Boomerang nicht für die nassen Matratzen und die stickige Luft; den Kopfwehtabletten und dem Imodium für das Verhindern von Schlimmerem; der Navimag nicht für die 25-stündige Verspätung; dem Ritterautomaten in Las Vegas; den American Airlines nicht für das Canceln des ersten Fluges; dem Family Dollar fürs grossartige Sortiment; unserer Campingausrüstung (besonders dem Goliath-Tape und nicht den Zeltstangen); unseren Mammut-Rucksäcken; dem Taxifahrer in Koh Samui nicht für den Transport ins Peace Hotel statt ins Pier Hotel; dem Flughafen Zürich nicht für die teure Gepäckaufbewahrung (27 Franken für 6 Stunden); der CS nicht, dass sie uns die falschen Informationen zum Einloggen gegeben hat und dafür, dass es doch noch geklappt hat; unserem Natel, das in Einzelteile aufgelöst ist, aber trotzdem funktioniert (als Wecker); dem Mond, der voll über der Skyline von Hongkong aufgegangen ist und für unsere gute Gesundheit und diejenige der Daheimgebliebenen.

Speziellen Dank richten wir an unser MacBook und an alle, die uns nicht übers Ohr gehauen haben.

 

"Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen."

Johann Wolfgang von Goethe

  

 

Es war einmal ein Carolas.

 

Schon von klein auf wollte der Carolas in die weite Welt hinaus.

 

Nun hat der Carolas seine sieben Sachen gepackt.

Alles Notwendige in einem Sack.

Seine feine Heimat wird er verlassen,

sich auf unzählige Abenteuer einlassen.

Viele ferne Länder wird er sehen,

grossen und kleinen Menschen begegnen.

Jedoch zwischendurch wird er auch an seine Freunde denken

und ihnen ein Lebenszeichen schenken.

 

Auf diesem Wege wünschen wir dem Carolas alles Gute auf seiner Reise und freuen uns auf einige entfernte Rauchzeichen.

 

Carolas Freunde.

 

 

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